Fleisch killt Wald und Klima

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Unser täglich Brot ist nicht so unschuldig, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Folgen unseres Fleischkonsums sind veheerend.

Rund 15 Prozent der Treibhausgasemissionen weltweit haben ihren Usprung in der Tierhaltung. Zudem müssen wertvolle Wälder in Südamerika, wie der Amazonas-Regenwald für den großflächigen Anbau von Soja-Futter weichen. In den Klimaplänen der Bundesregierung und vieler deutscher Städte spielen Ernährung und Tierhaltung bisher kaum eine Rolle. Greenpeace Aachen fordert vor diesem Hintergrund eine Ernährungswende und richtet sich mit dem Appell an die Stadt Aachen, Verantwortung zu übernehmen und die öffentliche Verpflegung auf 100% Bio mit stark reduziertem Fleischanteil umzustellen.

Für eine klimafreundlichere und pflanzenbasiertere Ernährung in den Aachener Kantinen, konnten vergangenen Samstag beim öffentlichen Aktionstag 200 gesammelte Stimmen ein wichtiges Zeichen setzen..

 

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