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Greenpeace-Aktivisten aus Aachen protestieren heute an Aachener Shell-Tankstellen gegen Ölbohrungen in der Arktis und für den raschen Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Die Aktion ist Teil eines deutschlandweiten Aktionstages, an dem in über 45 Städten Aktivisten Zapfsäulen und Werbetafeln mit Protest-Labeln bekleben und Kunden vor Ort über Shells Pläne in der Arktis aufklären. Mit Aufklebern wie „Die Arktis ist zu kostbar, um den Klimawandel weiter anzuheizen!“ kontern die Aktivisten den aktuellen Werbeslogan des Unternehmens, das Leben sei zu kurz, um Benzinpreise zu vergleichen.

„Vom Schmelzen des arktischen Meereises durch den Klimawandel zu profitieren um weiteres Öl zu fördern, ist eine klimapolitische Amokfahrt“, so Björn Niehenke, Aktivist aus der Greenpeace Gruppe Aachen. „Wissenschaftler sagen deutlich, dass die Ölreserven aus dem Arktischen Ozean im Boden bleiben müssen, wenn wir unter einem globalen Temperaturanstieg von 2 Grad Celsius bleiben wollen.“

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